Wie funktioniert der Strommarkt?
Was von der Stromrechnung im Kraftwerk ankommt
0:05:09
RWE AG (HoldCo)
ListeEin animierter, ca. fünfminütiger Film, der den Weg des Geldes von der Stromrechnung eines privaten Haushalts bis ins Kraftwerk verfolgt
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How does the electricity market work?
From billing to earnings - power generation in the UK
0:04:10
RWE AG (HoldCo)
ListeA five-minute animation tracks the cash-flow from a family's power bill to a conventional power station
322,96 MB MB
Stromspeicher - Kooperation Adele
Stromspeicher, Projekt Adele
-
0:02:18
RWE AG (HoldCo)
ListeEin Projekt der RWE Power, General Electric, Züblin und DLR. Mit dem adiabaten Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung soll zu Zeiten eines hohen Stromangebots Luft komprimiert, die dabei entstandene Wärme in einem Wärmespeicher zwischengespeichert und die Luft in unterirdische Kavernen gepresst werden. Bei steigendem Strombedarf kann diese Druckluft unter gleichzeitiger Rückgewinnung der Wärme zur Stromerzeugung in einer Turbine genutzt werden. Dieses adiabate Verfahren, bei dem die Wärme der verdichteten Luft nicht verloren geht, sondern im Prozess verbleibt und zur Stromerzeugung genutzt werden kann, unterscheidet sich von bestehenden Druckluftspeichern vor allem durch deutlich höhere Wirkungsgrade (ca. 70 Prozent). Auch erfolgt die Erwärmung nicht mehr durch den Einsatz von Erdgas. Mit einer Machbarkeitsstudie haben die Projektpartner die Basis für das Entwicklungsprogramm gelegt, das jetzt startet.
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Absetzertransport Erftquerung
Absetzertransport über die Erft, Deutschland
0:03:10
RWE AG (HoldCo)
Liste
13,84 MB MB
Absetzertransport A61
Absetzer auf dem Weg nach Garzweiler
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0:02:46
RWE AG (HoldCo)
Liste
12,16 MB MB
Absetzer 756
Absetzer 756, RWE Power
0:01:05
RWE AG (HoldCo)
Liste
69,1 MB MB
BoA
BoA, Neurath
-
0:13:16
RWE AG (HoldCo)
ListeBoA 2&3 Am bestehenden Standort Neurath in Grevenbroich entstehen zwei neue Braunkohlenblöcke mit optimierter Anlagentechnik (BoA). Nach dem 2003 in Betrieb gegangenen Erstling in Niederaußem werden sie die Blöcke 2 und 3 dieser weltweit modernsten Bauart sein. Die beiden Kraftwerksblöcke werden eine Bruttoleistung von jeweils 1.100 Megawatt und einen Wirkungsgrad von über 43 Prozent haben. Wie alle anderen großen Braunkohlenkraftwerke wird auch das neue Kraftwerk in der Grundlast arbeiten. Optimierter Kraftwerksprozess Obwohl die BoA-Blöcke von ihrem prinzipiellen Aufbau her mit vorhandenen Anlagen vergleichbar sind, stellen sie aufgrund zahlreicher bedeutender Verbesserungen in den einzelnen Anlagenteilen und Verfahrensschritten die heute beste zur Verfügung stehende Technik zur Braunkohlenverstromung dar. Daraus resultiert eine bessere Ausnutzung des eingesetzten Brennstoffs und damit eine noch umweltverträglichere Stromerzeugung als in älteren Anlagen. So ist der Wirkungsgrad im Vergleich rund 31 Prozent höher. Das neue BoA-Kraftwerk wird pro Jahr bis zu sechs Millionen Tonnen CO2 weniger ausstoßen als die Altanlagen, die durch die BoA 2 und 3 ersetzt werden. Neben den CO2-Emissionen verringern sich auch die spezifischen SO2-, NOX- und Staubemissionen um etwa 31 Prozent. RWE investiert hierfür mehr als 2,2 Milliarden Euro in das BoA-Projekt. Infrastruktur Die beiden neuen Blöcke werden auf dem Gelände östlich des bestehenden Kraftwerks Neurath errichtet und zum Teil an die Ver- und Entsorgungseinrichtungen bestehender Kraftwerke angeschlossen, die dafür teilweise ertüchtigt beziehungsweise erweitert werden. Für die Kohleversorgung wird ein neues, unterirdisches Kohlelager errichtet. Die Anlieferung der Braunkohle erfolgt über die werkseigene Nord-Süd-Bahn aus den Tagebauen Garzweiler und Hambach. Von dort wird die Kohle mit einem neuen Förderbandsystem zu den Tagesbunkern in den Kesselhäusern gefördert.
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BoA 2 und 3 vor Inbetriebnahme deutsch
BoA 2&3
0:06:15
RWE AG (HoldCo)
ListeBoA 2&3 Am bestehenden Standort Neurath in Grevenbroich entstehen zwei neue Braunkohlenblöcke mit optimierter Anlagentechnik (BoA). Nach dem 2003 in Betrieb gegangenen Erstling in Niederaußem werden sie die Blöcke 2 und 3 dieser weltweit modernsten Bauart sein. Die beiden Kraftwerksblöcke werden eine Bruttoleistung von jeweils 1.100 Megawatt und einen Wirkungsgrad von über 43 Prozent haben. Optimierter Kraftwerksprozess Obwohl die BoA-Blöcke von ihrem prinzipiellen Aufbau her mit vorhandenen Anlagen vergleichbar sind, stellen sie aufgrund zahlreicher bedeutender Verbesserungen in den einzelnen Anlagenteilen und Verfahrensschritten die heute beste zur Verfügung stehende Technik zur Braunkohlenverstromung dar. Daraus resultiert eine bessere Ausnutzung des eingesetzten Brennstoffs und damit eine noch umweltverträglichere Stromerzeugung als in älteren Anlagen. So ist der Wirkungsgrad im Vergleich rund 31 Prozent höher. Das neue BoA-Kraftwerk wird pro Jahr bis zu sechs Millionen Tonnen CO2 weniger ausstoßen als die Altanlagen, die durch die BoA 2 und 3 ersetzt werden. Neben den CO2-Emissionen verringern sich auch die spezifischen SO2-, NOX- und Staubemissionen um etwa 31 Prozent. RWE investiert hierfür mehr als 2,2 Milliarden Euro in das BoA-Projekt.
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BoA 2 und 3 vor Inbetriebnahme englisch
BoA vor Inbetriebnahme, Überprüfung
0:06:15
RWE AG (HoldCo)
ListeBoA 2&3 Am bestehenden Standort Neurath in Grevenbroich entstehen zwei neue Braunkohlenblöcke mit optimierter Anlagentechnik (BoA). Nach dem 2003 in Betrieb gegangenen Erstling in Niederaußem werden sie die Blöcke 2 und 3 dieser weltweit modernsten Bauart sein. Die beiden Kraftwerksblöcke werden eine Bruttoleistung von jeweils 1.100 Megawatt und einen Wirkungsgrad von über 43 Prozent haben. Optimierter Kraftwerksprozess Obwohl die BoA-Blöcke von ihrem prinzipiellen Aufbau her mit vorhandenen Anlagen vergleichbar sind, stellen sie aufgrund zahlreicher bedeutender Verbesserungen in den einzelnen Anlagenteilen und Verfahrensschritten die heute beste zur Verfügung stehende Technik zur Braunkohlenverstromung dar. Daraus resultiert eine bessere Ausnutzung des eingesetzten Brennstoffs und damit eine noch umweltverträglichere Stromerzeugung als in älteren Anlagen. So ist der Wirkungsgrad im Vergleich rund 31 Prozent höher. Das neue BoA-Kraftwerk wird pro Jahr bis zu sechs Millionen Tonnen CO2 weniger ausstoßen als die Altanlagen, die durch die BoA 2 und 3 ersetzt werden. Neben den CO2-Emissionen verringern sich auch die spezifischen SO2-, NOX- und Staubemissionen um etwa 31 Prozent. RWE investiert hierfür mehr als 2,2 Milliarden Euro in das BoA-Projekt.
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REA-Versuchsanlage
Rauchgasentschwefelung Rauchgaswäsche CO2, Schwefeldioxidfilter,
0:13:28
RWE AG (HoldCo)
ListeSeit den 80-er Jahren filtern Rauchgas-Entschwefelungs-Anlagen (REA) Schwefeldioxid (SO2) aus dem Rauchgas der Braunkohlenkraftwerke. Das Reinigungsverfahren, bei dem das SO2 mit Hilfe einer Kalksteinlösung ausgewaschen wird, hat sich seit langem bewährt. Heute werden mehr als 95 Prozent der Entschwefelungsanlagen in Kraftwerken und Industrieanlagen weltweit auf Basis dieser Verfahrenstechnik zuverlässig und erfolgreich betrieben. Der Fortschritt gegenüber den bisherigen Verfahren liegt in einem gestuften Ablauf des Waschprozesses und einem verbesserten Kontakt zwischen Kalksuspension und Rauchgas-SO2. Die hocheffiziente Entschwefelung durch REAplus macht eine Vorbehandlung des Rauchgases in der demnächst ebenfalls an BoA1 angeschlossenen CO2-Wäsche-Pilotanlage überflüssig. Die Kombination von REAplus und Post Combustion Capture schafft am Standort Niederaußem weltweit einzigartige Bedingungen zur Erprobung moderner, richtungweisender Kraftwerkstechnik.
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Kohlenkraftwerke
Die Standorte Niederaußem, Werne und Neurath
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0:07:45
RWE AG (HoldCo)
ListeBoA 2&3 Am bestehenden Standort Neurath in Grevenbroich entstehen zwei neue Braunkohlenblöcke mit optimierter Anlagentechnik (BoA). Nach dem 2003 in Betrieb gegangenen Erstling in Niederaußem werden sie die Blöcke 2 und 3 dieser weltweit modernsten Bauart sein. Die beiden Kraftwerksblöcke werden eine Bruttoleistung von jeweils 1.100 Megawatt und einen Wirkungsgrad von über 43 Prozent haben. Wie alle anderen großen Braunkohlenkraftwerke wird auch das neue Kraftwerk in der Grundlast arbeiten. Optimierter Kraftwerksprozess Obwohl die BoA-Blöcke von ihrem prinzipiellen Aufbau her mit vorhandenen Anlagen vergleichbar sind, stellen sie aufgrund zahlreicher bedeutender Verbesserungen in den einzelnen Anlagenteilen und Verfahrensschritten die heute beste zur Verfügung stehende Technik zur Braunkohlenverstromung dar. Daraus resultiert eine bessere Ausnutzung des eingesetzten Brennstoffs und damit eine noch umweltverträglichere Stromerzeugung als in älteren Anlagen. So ist der Wirkungsgrad im Vergleich rund 31 Prozent höher. Das neue BoA-Kraftwerk wird pro Jahr bis zu sechs Millionen Tonnen CO2 weniger ausstoßen als die Altanlagen, die durch die BoA 2 und 3 ersetzt werden. Neben den CO2-Emissionen verringern sich auch die spezifischen SO2-, NOX- und Staubemissionen um etwa 31 Prozent. RWE investiert hierfür mehr als 2,2 Milliarden Euro in das BoA-Projekt. Infrastruktur Die beiden neuen Blöcke werden auf dem Gelände östlich des bestehenden Kraftwerks Neurath errichtet und zum Teil an die Ver- und Entsorgungseinrichtungen bestehender Kraftwerke angeschlossen, die dafür teilweise ertüchtigt beziehungsweise erweitert werden. Für die Kohleversorgung wird ein neues, unterirdisches Kohlelager errichtet. Die Anlieferung der Braunkohle erfolgt über die werkseigene Nord-Süd-Bahn aus den Tagebauen Garzweiler und Hambach. Von dort wird die Kohle mit einem neuen Förderbandsystem zu den Tagesbunkern in den Kesselhäusern gefördert.
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Gas- und Dampfkraftwerke
Dormagen, Deutschland
-
0:00:51
RWE AG (HoldCo)
ListeMit dem Dampf- und Stromliefervertrag für den Bayer-Chemiestandort Dormagen vom März 1998 übernahm die RWE Power AG die Verpflichtung, eine moderne Gas- und Dampfturbinenanlage auf dem Werksgelände zu errichten und ein benachbartes erdgasgefeuertes Heizkraftwerk zu übernehmen. Dabei ist die GuD-Anlage Ersatz für bestehende braunkohlen- und erdgasbefeuerte KW-Anlagen am Standort Dormagen, die nach Inbetriebnahme der Neuanlagen stillgelegt wurden. Dampfabgabe nach betrieblichen Bedarf Bei einer Prozessdampfauskopplung von insgesamt 490 t/h Dampf auf den Druckstufen 31, 16 und sechs bar liefert die GuD-Anlage eine elektrische Leistung von 480 Megawatt. Dabei erfolgt die Dampfabgabe in die Netze von Bayer entsprechend dem betrieblichen Bedarf. Der erzeugte Strom wird in das örtliche 110 kV-Netz der RWE Energy eingespeist. Maximale Leistung: 560 Megawatt Jede der beiden Gasturbinen erbringt eine Leistung von 190 Megawatt, die nachgeschaltete Dampfturbine hat gleichfalls eine maximale Leistung von 190 Megawatt. Unter Berücksichtigung der anlagentechnisch bedingten Mindestdampfauskopplung (100 t/h) und nach Abzug des Eigenbedarfs beträgt die maximale elektrische Leistung der GuD-Anlage 560 Megawatt. 20 Monate Bauzeit Nach nur 20 Monaten Bauzeit wurde die Dampflieferung im Werk Dormagen aus der neuen GuD-Anlage zum 1. Juli 2000 gesichert aufgenommen. Die von der Bayer AG übernommene, erdgasgefeuerte Kraftwerksanlage wurde nach Modernisierungsarbeiten 16 Tage später ebenfalls wieder in Betrieb genommen. Sie dient vor allem der Absicherung der Dampfversorgung des Standortes.
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GuD Kraftwerksstandort Lingen
GuD Kraftwerk Lingen
0:00:42
RWE AG (HoldCo)
ListeIm niedersächsischen Lingen sind heute drei Kraftwerksblöcke auf Erdgasbasis installiert. 1974/75 wurden die Blöcken B und C in Betrieb genommen, 2010 ging mit einer Leistung von 887 MW das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) als Block D in Betrieb. Die Lingener Gaskraftwerke sind Wärmekraftwerke und nutzen Erdgas, um Wasser zu verdampfen und damit eine Turbine mit angeschlossenem Generator anzutreiben. Die Blöcke B und C unterscheiden sich von Block D jedoch in einem wesentlichen Detail: B und C erzeugen den Dampf mit einer Erdgasfeuerung, Block D nur mit dem heißen Abgas der Gasturbinen.
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GuD Kraftwerk Lingen
GUD Kraftwerk Lingen, außen
0:01:44
RWE AG (HoldCo)
ListeIm niedersächsischen Lingen sind heute drei Kraftwerksblöcke auf Erdgasbasis installiert. 1974/75 wurden die Blöcken B und C in Betrieb genommen, 2010 ging mit einer Leistung von 887 MW das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) als Block D in Betrieb. Die Lingener Gaskraftwerke sind Wärmekraftwerke und nutzen Erdgas, um Wasser zu verdampfen und damit eine Turbine mit angeschlossenem Generator anzutreiben. Die Blöcke B und C unterscheiden sich von Block D jedoch in einem wesentlichen Detail: B und C erzeugen den Dampf mit einer Erdgasfeuerung, Block D nur mit dem heißen Abgas der Gasturbinen.
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GuD Turbinenhalle; Lingen
Turbinenhalle, Lingen, innen
0:01:51
RWE AG (HoldCo)
ListeIm niedersächsischen Lingen sind heute drei Kraftwerksblöcke auf Erdgasbasis installiert. 1974/75 wurden die Blöcken B und C in Betrieb genommen, 2010 ging mit einer Leistung von 887 MW das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) als Block D in Betrieb. Die Lingener Gaskraftwerke sind Wärmekraftwerke und nutzen Erdgas, um Wasser zu verdampfen und damit eine Turbine mit angeschlossenem Generator anzutreiben. Die Blöcke B und C unterscheiden sich von Block D jedoch in einem wesentlichen Detail: B und C erzeugen den Dampf mit einer Erdgasfeuerung, Block D nur mit dem heißen Abgas der Gasturbinen.
138,41 MB MB
GuD Leitstand, Lingen
GuD Leistand, Lingen, innen
0:01:21
RWE AG (HoldCo)
ListeIm niedersächsischen Lingen sind heute drei Kraftwerksblöcke auf Erdgasbasis installiert. 1974/75 wurden die Blöcken B und C in Betrieb genommen, 2010 ging mit einer Leistung von 887 MW das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) als Block D in Betrieb. Die Lingener Gaskraftwerke sind Wärmekraftwerke und nutzen Erdgas, um Wasser zu verdampfen und damit eine Turbine mit angeschlossenem Generator anzutreiben. Die Blöcke B und C unterscheiden sich von Block D jedoch in einem wesentlichen Detail: B und C erzeugen den Dampf mit einer Erdgasfeuerung, Block D nur mit dem heißen Abgas der Gasturbinen.
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GuD Funktionsweise Kraftwerk 3D Grafikanimation
GuD, wie arbeitet ein Gaskraftwerk, 3D
0:00:35
RWE AG (HoldCo)
ListeIm niedersächsischen Lingen sind heute drei Kraftwerksblöcke auf Erdgasbasis installiert. 1974/75 wurden die Blöcken B und C in Betrieb genommen, 2010 ging mit einer Leistung von 887 MW das Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) als Block D in Betrieb. Die Lingener Gaskraftwerke sind Wärmekraftwerke und nutzen Erdgas, um Wasser zu verdampfen und damit eine Turbine mit angeschlossenem Generator anzutreiben. Die Blöcke B und C unterscheiden sich von Block D jedoch in einem wesentlichen Detail: B und C erzeugen den Dampf mit einer Erdgasfeuerung, Block D nur mit dem heißen Abgas der Gasturbinen.
36,39 MB MB
Kernkraftwerke
Lingen und Geeste, Deutschland
-
0:07:23
RWE AG (HoldCo)
ListeDer 1.400 Megawatt-Block des Kernkraftwerks Emsland bei Lingen wurde 1988 in Betrieb genommen. Seitdem produziert er jährlich rund elf Milliarden kWh Strom bei einer Zeit- und Arbeitsverfügbarkeit von über 90%. Strom für 3,5 Millionen Haushalte Etwa 3,5 Millionen Haushalte werden so mit Strom versorgt. Dabei erspart das Kraftwerk der Atmosphäre jährlich den Ausstoß von rund acht Millionen Tonnen CO2. 300 Mitarbeiter leisten hierzu ihren Beitrag. Standortzwischenlager Lingen im Betrieb Im Dezember 2002 wurde auf dem Gelände des Kernkraftwerks Emsland das Standortzwischenlager Lingen in Betrieb genommen. Die im Kraftwerk anfallenden Brennelemente werden dort entsprechend des Atomgesetzes in Castorbehältern zwischengelagert, bevor sie in ein – von der Bundesregierung noch zu bestimmendes – Endlager überführt werden.
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Wasserkraftwerke
Herdecke, Lehmen und Serrig, Deuschtland
-
0:02:48
RWE AG (HoldCo)
ListeDas alte Pumpspeicherkraftwerk Koepchenwerk wurde zwischen 1927 und 1930 am Hengsteysee bei Herdecke an der Ruhr errichtet und später nach seinem Erbauer, Professor Arthur Koepchen, benannt. Schon damals war die Hauptaufgabe des Werkes die Bereitstellung elektrischer Spitzenenergie. In lastschwachen Zeiten – überwiegend nachts – wird Wasser aus dem Hengsteysee in das höhergelegene Speicherbecken gepumpt. In Zeiten großer Anforderungen steht diese Energie innerhalb von Minuten wieder zur Verfügung. In zwei Minuten einsatzbereit Bis in die 80er Jahre hinein wurde das alte Kraftwerk in der Form betrieben. 1985 wurde mit dem Bau des neuen Kraftwerkes Herdecke, unmittelbar neben der Altanlage begonnen. Seit 1989 ist die neue Pumpturbine mit 153.000 Kilowatt Leistung in Betrieb. Innerhalb von zwei Minuten kann der Maschinensatz aus dem Stillstand angefahren werden und die volle Leistung ins Netz einspeisen.
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Kohletagebau
Tagebau in Garzweiler, Deutschland. Rekultivierung am Blausteinsee, Deutschland.
0:01:42
RWE AG (HoldCo)
ListeDer Tagebau Garzweiler erstreckt sich westlich von Grevenbroich im Kreis Neuss bis zur Autobahn 44 (Aachen-Düsseldorf). Die Braunkohle ist dort in drei Flözen abgelagert, die zusammen durchschnittlich 40 Meter stark sind. Die Kohle liegt zwischen rund 40 und maximal 160 Metern tief unter der Erdoberfläche. Sie dient ausschließlich zur Stromerzeugung in den nahe gelegenen Kraftwerken. Abraum wird zur Rekultivierung genutzt Gleichzeitig bewegte der Tagebau Garzweiler jährlich gut 140 Millionen Kubikmeter Abraum, also Löß, Sand und Kies. Diese Menge wird verwendet, um bereits ausgekohlte Bereiche des eigenen Tagebaus und des südlich gelegenen ehemaligen Tagebau Frechen zu verfüllen. Teile des Abbaufeldes Frimmersdorf/Garzweiler sind heute bereits vollständig rekultiviert. Der Tagebau Garzweiler hat mit dem Hohenholzer Graben, dem Erholungsgebiet Kasterer See, der Königshovener Mulde, der Vollrather Höhe und mit dem Elsbachtal anerkannt wertvolle Rekultivierungsgebiete als Bergbaufolgelandschaften hinterlassen. Abbau bis zum Jahr 2044 Zur Sicherung der Energieversorgung wurde der Tagebau Anfang 2006 in westlicher Richtung nahtlos in das 48 Quadratkilometer große Anschlussfeld Garzweiler II fortgeführt. Dort lagern in maximal 210 Metern Tiefe 1,3 Milliarden Tonnen Braunkohle, die bis 2044 abgebaut werden sollen und rund 40% der rheinischen Braunkohlenförderung ausmachen. Neues Drehkreuz für Massentransporte Im Zuge des Übergangs in das Anschlussfeld hat die RWE Power AG auf der Höhe des Autobahndreiecks Jackerath und damit im Südwesten des Abbaufeldes einen neuen Bandsammelpunkt errichtet. Er ist das Drehkreuz für die Massentransporte innerhalb des Tagebaus und der Angelpunkt für die weitere Entwicklung: Der Tagebau wird in einem großen Flügel nach Westen aufgeschwenkt und dabei auch die frühere Trasse der Autobahn A 44 abtragen.
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Tagebau Garzweiler
Braunkohle Tagebau
0:08:25
RWE AG (HoldCo)
ListeDer Tagebau Garzweiler erstreckt sich westlich von Grevenbroich im Kreis Neuss bis zur Autobahn 44 (Aachen-Düsseldorf). Die Braunkohle ist dort in drei Flözen abgelagert, die zusammen durchschnittlich 40 Meter stark sind. Die Kohle liegt zwischen rund 40 und maximal 160 Metern tief unter der Erdoberfläche. Sie dient ausschließlich zur Stromerzeugung in den nahe gelegenen Kraftwerken. Abraum wird zur Rekultivierung genutzt Gleichzeitig bewegte der Tagebau Garzweiler jährlich gut 140 Millionen Kubikmeter Abraum, also Löß, Sand und Kies. Diese Menge wird verwendet, um bereits ausgekohlte Bereiche des eigenen Tagebaus und des südlich gelegenen ehemaligen Tagebau Frechen zu verfüllen. Teile des Abbaufeldes Frimmersdorf/Garzweiler sind heute bereits vollständig rekultiviert. Der Tagebau Garzweiler hat mit dem Hohenholzer Graben, dem Erholungsgebiet Kasterer See, der Königshovener Mulde, der Vollrather Höhe und mit dem Elsbachtal anerkannt wertvolle Rekultivierungsgebiete als Bergbaufolgelandschaften hinterlassen. Abbau bis zum Jahr 2044 Zur Sicherung der Energieversorgung wurde der Tagebau Anfang 2006 in westlicher Richtung nahtlos in das 48 Quadratkilometer große Anschlussfeld Garzweiler II fortgeführt. Dort lagern in maximal 210 Metern Tiefe 1,3 Milliarden Tonnen Braunkohle, die bis 2044 abgebaut werden sollen und rund 40% der rheinischen Braunkohlenförderung ausmachen. Neues Drehkreuz für Massentransporte Im Zuge des Übergangs in das Anschlussfeld hat die RWE Power AG auf der Höhe des Autobahndreiecks Jackerath und damit im Südwesten des Abbaufeldes einen neuen Bandsammelpunkt errichtet. Er ist das Drehkreuz für die Massentransporte innerhalb des Tagebaus und der Angelpunkt für die weitere Entwicklung: Der Tagebau wird in einem großen Flügel nach Westen aufgeschwenkt und dabei auch die frühere Trasse der Autobahn A 44 abtragen.
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Tagebau Garzweiler
Tagebau Garzweiler, RWE Power
0:05:49
RWE AG (HoldCo)
ListeDer Tagebau Garzweiler liegt westlich von Grevenbroich und entwickelt sich in Richtung Erkelenz. Der Tagebau berührt im Wesentlichen den Rhein-Erft-Kreis, den Rhein-Kreis Neuss und den Kreis Heinsberg. Die Braunkohle ist in drei Flözen abgelagert, die zusammen durchschnittlich 40 Meter stark sind. Die Kohle liegt zwischen rund 40 und maximal 210 Metern tief unter der Erdoberfläche. Sie dient ausschließlich zur Stromerzeugung in den nahe gelegenen Kraftwerken. Abbau bis zum Jahr 2045 Zur Sicherung der Energieversorgung wurde der Tagebau Anfang 2006 in westlicher Richtung nahtlos in das 48 Quadratkilometer große Anschlussfeld Garzweiler II fortgeführt. Dort lagern 1,3 Milliarden Tonnen Braunkohle, die bis 2045 abgebaut werden sollen und rund 40% der rheinischen Braunkohlenförderung ausmachen. Abraum wird zur Rekultivierung genutzt Um die Braunkohle freizulegen, bewegt der Tagebau Garzweiler jährlich gut 140 Millionen Kubikmeter Abraum, also Löß, Kies und Sand. Diese Menge wird überwiegend dazu verwendet, um bereits ausgekohlte Bereiche des Tagebaus zu verfüllen. Weite Teile des Abbaufeldes Frimmersdorf / Garzweiler sind heute bereits vollständig rekultiviert. Der Tagebau Garzweiler hat mit dem Hohenholzer Graben, dem Erholungsgebiet Kasterer See, der Könighovener Mulde, der Vollrather Höhe und mit dem Elsbachtal anerkannt wertvolle Rekultivierungsgebiete als Bergbaufolgelandschaften hinterlassen.
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Tagebau Hambach
Energie für die Zukunft – Wie die Braunkohle im Tagebau Hambach gewonnen wird
0:16:08
RWE AG (HoldCo)
ListeFilm über die Gewinnung von Braunkohle im Tagebau Hambach
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RWE Power, Tagebau Hambach
Tagebau Hambach
0:04:47
RWE AG (HoldCo)
ListeDer Tagebau Hambach liegt zwischen Jülich im Kreis Düren und Elsdorf (Erftkreis) mitten im Herzen des rheinischen Braunkohlenreviers. Er wurde 1978 in der Nähe des Niederzierer Ortsteils Hambach begonnen und ist zur Zeit rund 370 Meter tief. Unter seinem 85 Quadratkilometer großen Abbaufeld lagern 2,5 Milliarden Tonnen Braunkohle, die bis zu 450 Meter tief liegen. Größte Bagger der Welt im Einsatz Im Tagebau Hambach arbeiten die größten Bagger der Welt: Sie sind 220 Meter lang, 96 Meter hoch und 13.500 Tonnen schwer. Sie können täglich 240.000 Tonnen Kohle oder Kubikmeter Abraum fördern - genug, um ein Fußballstadion 30 Meter hoch zuzuschütten. Der größte Teil des Abraums - im letzten Jahr rund 250 Millionen Kubikmeter - wird auf der bereits ausgekohlten Seite des Tagebaus Hambach wieder verkippt. Die geförderte Braunkohle gelangt auf der 22 Kilometer langen Hambachbahn, einer zweigleisigen Werksbahnstrecke, zu den Abnehmern - den Kraftwerken und Veredlungsbetrieben an und auf der Ville im Osten des Tagebaus. Der Tagebau Hambach förderte pro Jahr rund 40 Millionen Tonnen Braunkohle.
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Biotechnologische Verwertung von CO2
Biotechnologische Verwertung von CO2
0:02:12
RWE AG (HoldCo)
ListeBiotechnologische Verwertung von CO2 Kohlendioxid mit Mikroorganismen in Biomasse oder direkt zu Wertstoffen umwandeln – darum geht es in unserer Forschungskooperation mit dem Biotechnologie-Unternehmen BRAIN. Ziel ist es, Mikroorganismen zu züchten und mit ihnen innovative CO2-Umwandlungs- und Synthesewege zu erforschen. Die CO2-haltigen Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken sollen das „Futter“ für diese „Designer-Mikroorganismen“ sein. BRAIN ist ein führendes Unternehmen der Weißen Biotechnologie und verfügt über den Zugang zu bislang unbekannten Mikroorganismen sowie Millionen neuartiger Enzyme und Synthesewege. Aufbauend auf diesem „Werkzeugkasten der Natur“ ermöglichen Technologien der Synthetischen Biologie die Konstruktion von Mikroorganismen, mit denen sich neuartige Wege zu Produkten und Materialien aus CO2 entwickeln lassen. Im Zuge unserer Kooperation werden solche neuartigen Mikroorganismen entwickelt und erforscht. Es geht bei der Entwicklung darum, dass die Mikroorganismen durch neue und optimierte Stoffwechselwege („Pathway-Engineering“) mehr CO2 effizienter einbinden als ihre ursprünglichen Vorgänger. Am Ende entstehen Biomasse und industriell nutzbare Produkte wie neue Biomaterialien, Bio-Kunststoffe und chemische Zwischenprodukte. Für diese werden Anwendungsmöglichkeiten zum Beispiel als Bau- und Dämmstoff sowie zur Herstellung von Fein- und Spezialchemikalien oder auch Massenchemikalien untersucht. Neben Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten bei BRAIN in Zwingenberg laufen auch Versuche im Innovationszentrum Kohle, bei denen das Wachstumsverhalten von Mikroorganismen im Original-Braunkohlerauchgas untersucht wird.
35,97 MB MB
Chemische Umwandlung von CO2
Chemische Umwandlung von CO2, Dream Production
0:03:06
RWE AG (HoldCo)
ListeAn der nachhaltigen Verwendung von CO2 forschen wir gemeinsam mit Bayer MaterialScience und Bayer Technology Services sowie mit der RWTH Aachen University. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Dream Production“ wird untersucht, ob auf Basis von CO2 aus Kraftwerksrauchgasen hochwertige Kunststoffe – so genannte Polyurethane – hergestellt werden können. In diesen Kunststoffen wird das Kohlendioxid dauerhaft chemisch eingebunden. Für das Projekt wurde die CO2-Wäscheanlage im Innovationszentrum Kohle mit einer Anlage zur Reinigung und Verflüssigung des Kohlendioxids nachgerüstet, in der das Gas in Flaschen abgefüllt und für die Projektpartner bereitgestellt wird, damit sie seine Verwendbarkeit für die chemische Synthese überprüfen können. Dazu werden mit dem Kraftwerks-CO2 in einer Pilotanlage bei Bayer Technology Services Polyetherpolycarbonatpolyole (kurz PPP) hergestellt, die anschließend von Bayer MaterialScience zu Polyurethan-Kunststoffen weiterverarbeitet werden. Neben der Gebäudedämmung tragen Leichtbauteile aus Polyurethanen etwa in der Automobilindustrie zu einer Gewichtsverringerung und damit zu signifikanten Energieeinsparungen bei. Aber auch als Stoff, aus dem hochwertige Matratzen und Polstermöbel hergestellt werden, sind Polyurethane Teil des täglichen Lebens.
50,86 MB MB
Umwandlung von CO2 zu Synthesegas
Umwandlung von CO2 zu Synthesegas
0:01:14
RWE AG (HoldCo)
ListeDas Forschungsvorhaben CO2RRECT, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, hat RWE Power zusammen mit Siemens, Bayer sowie mehreren Hochschulen und Forschungseinrichtungen initiiert. Ziel ist es, den Umwandlungsprozess von CO2 aus Kraftwerksrauchgasen mit Wasserstoff zu Synthesegas zu entwickeln, einem vielseitig einsetzbaren Grundstoff der Industrie. Zur Erzeugung des Wasserstoffs soll das Überangebot erneuerbarer Energien genutzt werden. Hierzu wird im Herbst 2012 eine flexible Wasserelektrolyse von Siemens ihren Testbetrieb am Standort Niederaußem aufnehmen.
20,13 MB MB
Rauchgaswäsche
CO2 NuU Rauchgaswäsche
0:01:57
RWE AG (HoldCo)
ListeSeit den 80er Jahren filtern Rauchgas-Entschwefelungs-Anlagen (REA) Schwefeldioxid (SO2) aus dem Rauchgas der Braunkohlenkraftwerke. Das Reinigungsverfahren, bei dem das SO2 mit Hilfe einer Kalksteinlösung ausgewaschen wird, hat sich seit langem bewährt. Heute werden mehr als 95 Prozent der Entschwefelungsanlagen in Kraftwerken und Industrieanlagen weltweit auf Basis dieser Verfahrenstechnik zuverlässig und erfolgreich betrieben. Die hohe Wirksamkeit der gegenwärtigen Rauchgasreinigung ist für RWE Power jedoch kein Anlass zum Ausruhen, sondern vielmehr Ansporn zur Entwicklung neuer Verfahren, die die Kohleverstromung zukünftig noch klimafreundlicher gestalten sollen. In diesem Zusammenhang steht das REAplus-Konzept, das wir in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Anlagenbauer Andritz Energy & Environment (AE&E) am Innovationszentrum Kohle in einer Versuchsanlage realisiert haben. Bei diesem Konzept geht es darum, die chemischen Prozesse bei der Entschwefelung noch weiter zu optimieren, um dadurch einen höchstmöglichen SO2-Abscheidegrad zu erreichen. Der Fortschritt gegenüber den bisherigen Verfahren liegt in einem gestuften Ablauf des Waschprozesses und einem verbesserten Kontakt zwischen Kalksuspension und Rauchgas-SO2. In der Versuchsanlage werden pro Stunde 50.000 Kubikmeter Rauchgas aus dem BoA-Kraftwerk gereinigt. Erprobt werden die zu erreichenden Abscheideziele und die Tauglichkeit für den Dauerbetrieb. Die hocheffiziente Entschwefelung durch REAplus macht eine Vorbehandlung des Rauchgases in der ebenfalls an BoA 1 angeschlossenen CO2-Wäsche-Pilotanlage überflüssig. Die Kombination von REAplus und Post Combustion Capture schafft am Standort Niederaußem weltweit einzigartige Bedingungen zur Erprobung moderner, richtungweisender Kraftwerkstechnik.
31,88 MB MB
CO2 Nutzung und Umwandlung englisch
CO2 Nutzung und Umwandlung englisch
0:02:11
RWE AG (HoldCo)
ListeAn der nachhaltigen Verwendung von CO2 forschen wir gemeinsam mit Bayer MaterialScience und Bayer Technology Services sowie mit der RWTH Aachen University. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Dream Production“ wird untersucht, ob auf Basis von CO2 aus Kraftwerksrauchgasen hochwertige Kunststoffe – so genannte Polyurethane – hergestellt werden können. In diesen Kunststoffen wird das Kohlendioxid dauerhaft chemisch eingebunden. Für das Projekt wurde die CO2-Wäscheanlage im Innovationszentrum Kohle mit einer Anlage zur Reinigung und Verflüssigung des Kohlendioxids nachgerüstet, in der das Gas in Flaschen abgefüllt und für die Projektpartner bereitgestellt wird, damit sie seine Verwendbarkeit für die chemische Synthese überprüfen können. Dazu werden mit dem Kraftwerks-CO2 in einer Pilotanlage bei Bayer Technology Services Polyetherpolycarbonatpolyole (kurz PPP) hergestellt, die anschließend von Bayer MaterialScience zu Polyurethan-Kunststoffen weiterverarbeitet werden. Neben der Gebäudedämmung tragen Leichtbauteile aus Polyurethanen etwa in der Automobilindustrie zu einer Gewichtsverringerung und damit zu signifikanten Energieeinsparungen bei. Aber auch als Stoff, aus dem hochwertige Matratzen und Polstermöbel hergestellt werden, sind Polyurethane Teil des täglichen Lebens.
21,81 MB MB
CO2 Nutzung und Umwandlung deutsch
CO2, Umwandlung und Nutzung
0:02:03
RWE AG (HoldCo)
ListeAn der nachhaltigen Verwendung von CO2 forschen wir gemeinsam mit Bayer MaterialScience und Bayer Technology Services sowie mit der RWTH Aachen University. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Dream Production“ wird untersucht, ob auf Basis von CO2 aus Kraftwerksrauchgasen hochwertige Kunststoffe – so genannte Polyurethane – hergestellt werden können. In diesen Kunststoffen wird das Kohlendioxid dauerhaft chemisch eingebunden. Für das Projekt wurde die CO2-Wäscheanlage im Innovationszentrum Kohle mit einer Anlage zur Reinigung und Verflüssigung des Kohlendioxids nachgerüstet, in der das Gas in Flaschen abgefüllt und für die Projektpartner bereitgestellt wird, damit sie seine Verwendbarkeit für die chemische Synthese überprüfen können. Dazu werden mit dem Kraftwerks-CO2 in einer Pilotanlage bei Bayer Technology Services Polyetherpolycarbonatpolyole (kurz PPP) hergestellt, die anschließend von Bayer MaterialScience zu Polyurethan-Kunststoffen weiterverarbeitet werden. Neben der Gebäudedämmung tragen Leichtbauteile aus Polyurethanen etwa in der Automobilindustrie zu einer Gewichtsverringerung und damit zu signifikanten Energieeinsparungen bei. Aber auch als Stoff, aus dem hochwertige Matratzen und Polstermöbel hergestellt werden, sind Polyurethane Teil des täglichen Lebens.
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Verlegung der Hambachbahn
Hambachbahn, Verlegung
0:03:28
RWE AG (HoldCo)
Liste
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Zeitraffer
RWE Power BOA Baustelle
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0:03:48
RWE AG (HoldCo)
ListeAm bestehenden Standort Neurath in Grevenbroich entstehen zwei neue Braunkohlenblöcke mit optimierter Anlagentechnik (BoA). Nach dem 2003 in Betrieb gegangenen Erstling in Niederaußem werden sie die Blöcke 2 und 3 dieser weltweit modernsten Bauart sein. Die beiden Kraftwerksblöcke werden eine Bruttoleistung von jeweils 1.100 Megawatt und einen Wirkungsgrad von über 43 Prozent haben. Wie alle anderen großen Braunkohlenkraftwerke wird auch das neue Kraftwerk in der Grundlast arbeiten. Obwohl die BoA-Blöcke von ihrem prinzipiellen Aufbau her mit vorhandenen Anlagen vergleichbar sind, stellen sie aufgrund zahlreicher bedeutender Verbesserungen in den einzelnen Anlagenteilen und Verfahrensschritten die heute beste zur Verfügung stehende Technik zur Braunkohlenverstromung dar. Daraus resultiert eine bessere Ausnutzung des eingesetzten Brennstoffs und damit eine noch umweltverträglichere Stromerzeugung als in älteren Anlagen. So ist der Wirkungsgrad im Vergleich rund 31 Prozent höher. Das neue BoA-Kraftwerk wird pro Jahr bis zu sechs Millionen Tonnen CO2 weniger ausstoßen als die Altanlagen, die durch die BoA 2 und 3 ersetzt werden. Neben den CO2-Emissionen verringern sich auch die spezifischen SO2-, NOX- und Staubemissionen um etwa 31 Prozent. RWE investiert hierfür mehr als 2,2 Milliarden Euro in das BoA-Projekt.
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Biblis
Kernkraftwerk Biblis
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0:09:17
RWE AG (HoldCo)
ListeDie beiden Blöcke A und B des Kernkraftwerks Biblis östlich von Worms gingen 1974 bzw. 1976 ans Netz und setzten seinerzeit sowohl national als auch international technische Maßstäbe. Hohe CO2-Einsparungen Mit einer Leistung von zusammen rund 2.500 Megawatt, einer Arbeitsverfügbarkeit von durchschnittlich 74% und einer Zeitverfügbarkeit von etwa 76% deckt das Kraftwerk jährlich den Strombedarf von rund 6,5 Millionen Haushalten in Deutschland. Dabei vermeidet es gegenüber der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen den Ausstoß von etwa 15 Millionen Tonnen CO2. Standortzwischenlager in Betrieb Ende 2005 endeten die Bauarbeiten am Standortzwischenlager auf dem Kraftwerksgelände. Seitdem werden hier entsprechend des Atomgesetzes die im Kraftwerk anfallenden Brennelemente in Castorbehältern zwischengelagert, bevor sie in ein Endlager überführt werden, das noch von der Bundesregierung bereitgestellt werden muss. Auftragsvolumen: Jährlich rund 70 Millionen Das Kernkraftwerk Biblis sichert die Arbeitsplätze von circa 1000 eigenen Mitarbeitern sowie weitere bei zahlreichen Zulieferfirmen und Dienstleistern. Das Auftragsvolumen an Firmen in der Region beläuft sich jährlich auf rund 70 Millionen Euro. Zudem bietet der Standort interessante Ausbildungsplätze für junge Menschen.
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Zentrale und Steinkohlekraftwerk
Zentrale Swindon, Großbritannien. Steinkohlenkraftwerk Didcot, Großbritannien.
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0:02:47
RWE AG (HoldCo)
ListeRWE npower ist einer der führenden Energieversorgen in Großbritannien und ein Tochterunternehmen des RWE Konzerns. Wir versorgen rund 6,6 Millionen Kunden und produzieren 10 % des Stromverbrauchs in England und Wales. Wir versorgen Haushalts- und Geschäftskunden mit Strom und Gas. RWE npower betreibt, Kohle, Gas und Windkraftwerke.
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Gaskraftwerk
Didcot B in Didcot, Großbritannien.
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RWE AG (HoldCo)
ListeUnser Gaskraftwerk in Didcot besteht aus zwei Blöcken - 2.000 MW und 1.300 MW Gasturbinen. Zusammen produzieren die beiden Blöcke genug Strom für drei Millionen Menschen oder den Bedarf der drei Landkreise von von Oxfordshire.
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Ölkraftwerk
Ölkraftwerk Littlebrook in Dartford, Großbritannien.
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0:01:07
RWE AG (HoldCo)
ListeLittlebrock ist ein Ölkraftwerk. Das Kraftwerk wurde im jahr 1980 gebaut und befindet sich in Kent an der unteren Themse. Littlebrock hat eine installierte Kapazität von 1.245 MW.
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